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Herzlich Willkommen!

Bei der Freien Wählergemeinschaft Lahn-Dill Die FWG Lahn-Dill wünscht ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest, verbunden mit den besten Wünschen, Gesundheit und Frieden für das Jahr 2017.

Jahreshaupt-versammlung 2017

Hinweis auf die nächste Jahreshauptversammlung: Mittwoch den 15. Februar um 19.00 Uhr im Bürgerhof in Ehringshausen-Katzenfurt.
Die ordentliche Einladung erfolgt noch.

Aktuelles

29. Februar 2016

Freie Wähler gemeinsam stark

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Zeitungsbericht, erschienen im Sonntag Morgenmagazin Wetzlar am 28.02.2016

Mehr als 100 Gäste kamen am Freitagabend zum 70. Geburtstag der Freien Wähler in Aßlar und an Lahn und Dill, der gleichzeitig Jahresempfang und zentrale Wahlveranstaltung der FWG Lahn-Dill war. "Wir feiern heute 70 Jahre bürgerliche Alternative zu den Parteien, 70 Jahre Politik ohne Zwänge von oben für die Menschen vor Ort und 70 Jahre mehr Lebensqualität in Stadt und Kreis durch Geradlinigkeit und Kompetenz", so die 1. Vorsitzende der Aßlarer FWG, Gudrun Esch, die auch die Moderation des Abends über-nahm, den das Saxophonensemble der Werdorfer Blasmusik musikalisch umrahmte [...] weiterlesen

17. Januar 2016

Wir treten für Sie an!

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Kommunalwahl am 6.März 2016

Gut vorbereitet und mit einem guten Team starten wir in die Kommunalwahl 2016.

Am 6. März ist es soweit, dann entscheiden die Wählerinnen und Wähler darüber, wer in den kommenden 5 Jahren die Geschicke der Städte und Gemeinden wie auch des Landkreises lenken wird.

Dafür hat sich die FWG gut vorbereitet und steht mit insgesamt 39 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl.

UNABHÄNGIG. ENGAGIERT. BÜRGERNAH. stehen die Freien Wähler an Lahn und Dill dafür ein, dass die Menschen unseres Kreises gesund, gut ausgebildet, materiell gesichert, in einer intakten Umwelt kulturell bereichert leben können.

18. November 2015

FWG Solms feiert 70-jähriges Jubiläum

Pressebild zum Artikel

70 Jahre unabhängige Politik für die Bürger vor Ort, ohne Parteibuch: Das macht die Freiwilligen Wählergemeinschaften so stark. Darauf kann auch die FWG in Solms sehr stolz sein (Presseartikel "Freie Wähler feiern Geburtstag").

28. Mai 2015

FWG zu Klinikverbund: „Landräte waren voreilig“

FWG zu Klinikverbund: „Landräte waren voreilig“

Medizin: Ja zu Kooperation, aber Risiken vermeiden

DILLENBURG/WETZLAR/ BRAUNFELS In der Diskussion um den geplanten Klinikverbund erklärt die FWG: „Es war voreilig, dass die Landräte Schuster und Arnold vor der Presse den Eindruck vermittelten, der Verbund sei bereits so gut wie perfekt.“

Zum ganzen Artikel

17. Mai 2015

„FWG bringt Dinge auf den Punkt“

FWG bringt Dinge auf den Punkt

Jahreshauptversammlung: Einstimmung auf den Kommunalwahlkampf 2016

Aßlar. Die FWG Lahn-Dill hat sich in ihrer Jahreshauptversammlung in der Stadthalle Aßlar im Schwerpunkt auf den Kommunalwahlkampf in 2016 eingestimmt.

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15. März 2015

Jahreshauptversammlung 2015

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Bitte vormerken!

Jahreshauptversammlung FWG Lahn-Dill
am 12.05.2015
in der Stadthalle Aßlar

März 2015

Neuer kommunaler Finanzausgleich in Hessen

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Frontaler Angriff auf kommunale Selbstverwaltung!

Im Rahmen ihrer diesjährigen Klausurtagung hat sich die FWG Kreistagsfraktion eingehend mit dem geplanten Gesetz zur Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs in Hessen auseinandergesetzt. Unser Fazit:
Der geplante neue Kommunale Finanzausgleich ist ein frontaler Angriff auf die kommunale Selbstverwaltung!

Mit dem Gesetzentwurf setzt die Hessische Landesregierung ihr Vorhaben fort, die verfassungsrechtlich garantierte kommunale Selbstverwaltung systematisch auszuhebeln und zu unterlaufen.
Im Ergebnis wird erreicht, daß über das Instrument dauerhafter finanzieller Mangelausstattung die Kommunen zentral aus Wiesbaden „fernregiert“ werden.

Trotz aller eigenlobenden Mitteilungen aus dem Finanzministerium wird die Neuregelung zur Folge haben, dass nahezu alle Städte, Gemeinden und Landkreise unterfinanziert sind, ihre Haushalte nicht mehr ausgleichen können und selbst wenn sie dazu in der Lage sind, unter Aufsicht gestellt werden.
Genau das war und ist das unausgesprochene Ziel der Landesregierung. Über die Aufsichtsbehörden können dann den Städten und Gemeinden bzw. den dortigen Beschlussgremien Vorschriften gemacht werden, was zu tun und zu lassen ist.

Das geht bis dahin, dass Steuererhöhungen und Wegfall von freiwilligen Leistungen angeordnet werden. Herr Bouffier nennt das: „die Party ist zu Ende“. Ein, wie wir meinen mehr als zynischer Spruch.

Nicht umsonst war es auch Ziel der Landesregierung, die Aufsichtsbehörden, die bisher bei Landkreisen und RP liegen, ausschließlich auf die Regierungspräsidien zu übertragen.
Damit hätte man einen weiteren Schritt zur zentralen Steuerung aller Städte, Gemeinden und Landkreise gehabt.

Dass dieses Vorhaben nach vehementem Protest der Basis vorläufig fallengelassen wurde, dürfte lediglich als Zwischenergebnis anzusehen sein.

Mit ihren Veröffentlichungen, dass der Großteil der Hessischen Städte und Gemeinden nach dem Finanzausgleichsgesetz bessergestellt sei, für viele sich nichts ändere und lediglich rund 40 „Verlierer“ zu „beklagen“ seien, verschweigt die Regierung, dass im Ergebnis der überwiegende Teil aller Gebietskörperschaften absolut und dauerhaft unterfinanziert sein wird. Hiergegen gilt es sich zu wehren.

Die sogenannten „abundanten Gemeinden“ haben hier bereits einen ersten Schritt eingeleitet und eine gemeinsam erarbeitete Protestnote eingereicht.
Wir brachten hierbei durch Roland Esch, dem Fraktionsvorsitzenden der FWG im Kreistag, sowie Bürgermeister der Stadt Aßlar zum Ausdruck, dass durch das geplante Gesetz genau diejenigen Gebietskörperschaften bestraft werden sollen, welche zuvor gut gewirtschaftet haben.

Dies griff u.a. die FAZ auf. (Klicken, um Artikel zu lesen)

Für mehr als bedenklich halten wir die Tatsache, dass das Land nunmehr anordnet, dass sich Städte und Gemeinden gegenseitig finanzieren, anstatt – wie es die Verfassung vorsieht – selbst für eine angemessene Finanzausstattung zu sorgen.

Eine dauerhafte Unterfinanzierung von Städten, Gemeinden und Landkreisen bedeutet, dass es faktisch keine Kommunale Selbstverwaltung mehr gibt, sondern alles vom Landesgesetzgeber über die Kommunalaufsichten angeordnet wird.

Das kann nicht in unserem Sinne und im Sinne der Menschen, der Wählerinnen und Wähler sein.

Hier gilt es, gegen die Durchsetzung des geplanten Gesetzes zu protestieren und im Hinblick auf die Kommunalwahl im März 2016, auf die gravierenden Folgen der misslichen Gesetzgebung hinzuweisen.

Die Wählerinnen und Wähler werden es dann in der Hand haben, darüber zu entscheiden, ob sie in ihren Kommunen Vertreter wählen, die nicht nur Nachläufer einer Regierung, sondern eigenständige Entscheidungsträger sein wollen.

7.Mai

Jahreshaupversammlung

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FWG Lahn Dill stellt sich auf zur Kommunalwahl 2016

Wolfgang Hofmann und Roland Esch brachten im Rahmen der Generalversammlung der FWG in Beilstein die Ziele der Freien Wähler Gemeinschaft im Lahn-Dill-Kreis auf den Punkt:

Wir verstehen uns als die originäre Interessenvertretung der Städte und Gemeinden im Landkreis.
Zur Stärkung der Kommunen wollen wir 2016 wieder drittstärkste Kraft im Kreistag werden.
Doch bis dahin kommt noch viel Arbeit auf uns zu...

Pressebericht WNZ 09.05.2014

28.April

Mitgliederversammlung 2013/2014

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Die FWG Lahn-Dill e.V. lädt herzlich ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung

am 07.05.2014 um 19.00 Uhr in das

Landhaus „Hui Wäller“, Schlossstr. 7, 35753 Greifenstein-Beilstein (Anfahrt)

Tagesordnung

  • Begrüßung
  • Totenehrung
  • Berichte
    • Vorsitzender
    • Fraktionsvorsitzender
    • Kassenbericht
  • Kassenprüfung
  • Entlastung des Vorstandes
  • Wahlkampfstrategie 2016
  • Wahlen
  • Anträge
  • Verschiedenes

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Erscheinen.

31.März

Kreishaushalt beschlossen

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Der Haushalt des Lahn-Dill-Kreises für 2014 steht. Er wurde mit den Stimmen der Koalition im Kreis aus FWG, SPD und Grünen am 31. März beschlossen.

Wir gaben aber auch zu bedenken, daß wir uns aufgrund der Vorgaben des „Schutzschirms“ mittlerweile als vergrößerter „Ortsbeirat“ des Regierungspräsidenten mit „Vorschlagsrechten“ sehen.

Das kann nicht im Sinne der kommunalen Selbstverwaltung und damit auch nicht im Sinne der FWG an Lahn und Dill sein. Wir werden dafür eintreten, diesen Zustand zu verbessern.

Pressebericht WNZ 02.04.2014

31.März

FWG-Antrag ohne Gegenstimme im Kreistag bestätigt

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Verhütungsmittelfonds des Lahn Dill Kreises Antrag der FWG-Fraktion vom 31.03.2014

Im Rahmen der laufenden Haushaltsverhandlungen stellte die FWG-Kreistagsfraktion den Antrag, den vorhandenen Verhütungsmittelfonds des Lahn-Dill-Kreises aufzustocken.

Seit Sommer 2012 besteht im Lahn-Dill-Kreis ein Fonds, der es Frauen und Männern mit geringem Einkommen ermöglicht, einen Zuschuß zu Verhütungsmitteln zu erhalten. Dies betrifft insbesondere die hohen Einmalkosten für die Langzeitverhütung (Sterilisation, Langzeitspirale).

Über diesen Fonds ist es gelungen, eine Reihe ungewollter Schwangerschaften mit all ihren sozialen Problemen und Schwangerschaftskonflikten zu verhindern. Damit trägt der Verhütungsmittelfonds auch zur Senkung der Schwangerschaftsabbruchrate bei.

Der Lahn-Dill-Kreis, die Stadt Wetzlar, das Diakonische Werk Dillenburg-Herborn und die Caritas haben das gemeinsame Ziel, im Rahmen der sozialen Daseinsfürsorge betroffene Frauen, Männer und Familien mit geringem Einkommen - auf Wunsch - bei der Familienplanung zu unterstützen. Der hierfür eingerichtete Fonds, der aus einem Zuschuß des Lahn-Dill-Kreises, der Stadt Wetzlar sowie Spendengeldern finanziert wird, steht allen Frauen und Männern des Lahn-Dill-Kreises zur Verfügung, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen und die Mittel hierfür selbst nicht aufbringen können.

Die betreffenden Personen melden sich bei einer der zuständigen Beratungsstellen:

  • Beratungsstelle für Familien-Erziehungs-,Ehe- und Lebensfragen e.V. Wetzlar
  • Caritasverband Wetzlar/Lahn-Dill/Eder e.V.
  • Diakonischen Werk Dillenburg-Herborn
  • pro famlia Gießen e.V.- Außenstelle Herborn und Wetzlar

und weisen dort ihre Bezugsberechtigung nach.

Leider war dieser Verhütungsmittelfonds nicht ausreichend finanziell ausgestattet und die Gelder vor Ablauf des Jahres ausgeschöpft.

Deshalb setzt die FWG sich dafür ein, gerade junge bedürftige Familien in ihrem Wunsch auf eine sichere Verhütung zu unterstützen.

Bislang gab der Lahn-Dill-Kreis € 8.000.- und die Stadt Wetzlar € 2.000.- in diesen Fonds, im vergangenen Jahr war im Sommer nochmals ein Zuschuß von € 6.000 (€ 3.800 LDK, € 1.200 Wz) notwendig, trotzdem reichte das Geld nicht für alle Frauen und Männer, so daß auf Antrag der FWG-Fraktion der Kreis diese Pflichtaufgabe jetzt finanziell ausreichend auf € 20.000.- aufgestockt hat.

27.März

Gelungener Jahresempfang

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Diskussion über Finanzkrise und Energiewende

Gemeinsam mit der FWG Solms richtete die FWG Lahn Dill am 27.3.2014 ihren diesjährigen Jahresempfang aus. Eine gelungene Veranstaltung

Pressebericht WNZ 29.03.2014